1. Ein Unternehmen gründen

1.1 Wichtige Voraussetzungen einer Unternehmensgründung

Chef sein? Kann ich!?

Welche Qualifikationen braucht man um ein Unternehmen gründen zu können?

Persönliche Voraussetzungen

Fachliche QualifikationenPersönliche VoraussetzungenUnternehmerische Qualifikationen
Branchenkenntnisse
2. Berufserfahrung
3. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse (Marketing, Kostenrechnung,…)
4. Technisches Know How
5. Rechtskenntnisse
…
1. Leistungsbereitschaft
2. Selbstsicherheit (aber keine Arroganz)
3. Planungs- und Organisationstalent
4. Entschlussfreudigkeit
5. Kontaktfreudigkeit, Kommunikationsfähigkeit
6. Durchsetzungsvermögen, Flexibilität, Kreativität,
7. Zuverlässigkeit
8. Psychische und physische Belastbarkeit
9. Selbstdisziplin
1. Ergreifen von Initiativen
2. Gespür für Trends, Marktentwicklungen
3. Aufgeschlossenheit ggü. Neuerungen
4. Risikobereitschaft
5. Personalführungskompetenz
6. Fähigkeit zur Motivation von Mitarbeitern
7. Verkaufstalent

Zur Feststellung, ob jemand ein “Unternehmertyp” ist, gibt es zahlreiche Tests, mit denen die persönliche, fachliche und charakterliche Eignung zur Gründung eines Unternehmens festgestellt werden kann. Außerdem müssen die Chancen und Risiken selbstständigen Unternehmertums intensiv gegeneinander abgewogen werden.

Eignungstests,z.B. http://www.existenzgruender.de/static/etraining/existenzgruendung/existenz/kapitel_2.html (komplett durchklicken - 2 Tests!)

Zu beachtende Kriterien bei einer Existenzgründung sind unter anderem auch: Arbeitseinsatz/Engagement, Arbeitszeiten, Urlaub/Freizeit, Selbstverwirklichung, berufliche Sicherheit, Einkommen,…_

Gründe für die Selbstständigkeit - Motive für eine Existenzgründung

UnabhängigkeitErfolgVerwirklichung eigener Ideen
Wunsch nach Unabhängigkeit von Vorgesetzten,
Wunsch nach der selbstständigen Verwirklichung eigener Ideen,
Vermeidung oder Beendigung beruflicher Frustration
Wunsch nach Erfolgserlebnissen,
Wunsch nach höherem Einkommen,
Wunsch nach beruflichem Aufstieg,
Gestaltungs- und Führungswille
unternehmerischer Tatendrang,
Verwertung einer Idee/Erfindung,
Vermeidung oder Beendigung von Arbeitslosigkeit

Aufgaben

Aufgabe 1
Nennen Sie jeweils zwei Beispiele für fachliche, persönliche und unternehmerische Qualifikationen, die für eine Unternehmensgründung wichtig sind.

Aufgabe 2
Erläutern Sie den Unterschied zwischen persönlichen Voraussetzungen und unternehmerischen Qualifikationen anhand je eines Beispiels aus dem Text.

Aufgabe 3
Herr Meier möchte sich als Elektrotechniker selbstständig machen. Er verfügt über langjährige Berufserfahrung und gute Fachkenntnisse, ist aber eher zurückhaltend im Kontakt mit Kunden und tut sich schwer, schnelle Entscheidungen zu treffen. Beurteilen Sie anhand der im Text genannten Qualifikationen, wo die Stärken und wo mögliche Schwächen von Herrn Meier liegen. Nennen Sie außerdem ein mögliches Motiv, das ihn zur Existenzgründung bewegen könnte.


Unternehmensidee

Das Fundament einer Existenzgründung ist eine Erfolg versprechende Geschäftsidee. In den wenigsten Fällen sind Existenzgründungsideen wirklich neu. Häufig werden bereits bewährte Ideen erweitert, verbessert oder auf andere Märkte und Zielgruppen übertragen.

Bei der Suche nach Geschäftsideen können folgende Fragen hilfreich sein:

Haben Sie Ideen für...

  • ein neues Projekt?
  • für die Verbesserung eines bestehenden Produkts?
  • um mit einem bestehenden Produkt neue Kundenkreise (z.B. neue Alters- oder Berufsgruppen) ansprechen?
  • um Marktlücken zu schließen (z.B. durch Spezialisierung oder besonderen Service)?
  • wie sich ein erfolgreiches Geschäftskonzept aus anderen Ländern oder Branchen auf neue Bereiche übertragen lässt?
  • um neue Trends und veränderte Bedürfnisse auszunutzen?
  • sich mit einer fremden (meist schon markterprobten) Idee selbstständig zu machen (z.B. Franchising)?
  • ein bestehendes Unternehmen zu kaufen oder zu pachten und so nicht nur die Geschäftsidee, sondern auch Kundenstamm, Personal usw. zu übernehmen?
  • …

Hinweis: Geschäftsideen und Gründungsvorschläge werden auch bei Beratungsstellen für Existenzgründer, im Internet und anderen Veröffentlichungen (teilweise gegen Entgelt) angeboten.

Aufgaben

Aufgabe 1
Nennen Sie vier Möglichkeiten, wie man auf eine Geschäftsidee für eine Existenzgründung kommen kann.

Aufgabe 2
Erklären Sie mit eigenen Worten, warum die meisten Existenzgründungsideen keine völlig neuen Erfindungen sind, sondern auf bereits bestehenden Ideen aufbauen.

Aufgabe 3
Frau Kaya isst gerne asiatisch und stellt fest, dass es in ihrer Kleinstadt kein einziges Restaurant mit vietnamesischer Küche gibt, obwohl dieser Trend in Großstädten schon seit Jahren erfolgreich ist.
Ordnen Sie diese Geschäftsidee einer der im Text genannten Vorgehensweisen zur Ideenfindung zu und begründen Sie Ihre Zuordnung.


Standortfrage

Die Standortwahl ist eine der zentralen strategischen Entscheidungen bei der Gründung eines Unternehmens. Sie wirkt sich sowohl auf die Kosten als auch auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Betriebs aus.

Jedes Jahr scheitern Unternehmen nicht an einer schlechten Geschäftsidee, sondern an einer ungünstigen Standortentscheidung. Die Wahl des richtigen Standorts gehört zu den wichtigsten und zugleich langfristigsten Entscheidungen bei einer Unternehmensgründung.

Harte Standortfaktoren

  • Die Nähe zu Absatzmärkten verringert Transportkosten und verkürzt Lieferzeiten.
  • Verfügbare Arbeitskräfte vor Ort beeinflussen die Personalbeschaffung und die Lohnkosten.
  • Die Verkehrsanbindung entscheidet darüber, wie gut Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter den Standort erreichen können.
  • Grundstücks- und Mietpreise wirken sich direkt auf die Investitions- und Fixkosten aus.
  • Steuern und Abgaben unterscheiden sich je nach Gemeinde und können die Rentabilität beeinflussen.
  • Vorhandene Energie- und Wasserversorgung sowie eine funktionierende IT-Infrastruktur sind Voraussetzung für den Betrieb.

Weiche Standortfaktoren

  • Das Image einer Region kann die Außenwirkung und das Kundenvertrauen stärken.
  • Die Lebensqualität am Standort beeinflusst, ob Fachkräfte bereit sind, dorthin zu ziehen.
  • Ein gutes Wirtschaftsklima und die Unterstützung durch die Kommune erleichtern den Geschäftsaufbau.
  • Die Nähe zu Kooperationspartnern, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen kann Innovationen fördern.

Aufgaben

Aufgabe 1
Nennen Sie jeweils drei harte und drei weiche Standortfaktoren.

Aufgabe 2
Erläutern Sie den Unterschied zwischen harten und weichen Standortfaktoren und nennen Sie dabei je ein Beispiel aus dem Text.

Aufgabe 3
Herr Braun möchte einen hochspezialisierten Betrieb für die Entwicklung von Medizintechnik gründen. Er ist auf gut ausgebildete Fachkräfte sowie auf den Austausch mit Forschungseinrichtungen angewiesen. Zur Auswahl stehen zwei Standorte:

  • Standort A: kleine Landgemeinde mit sehr günstigen Mietpreisen, aber ohne Hochschule oder Forschungseinrichtung in der Nähe
  • Standort B: Stadt mit einer technischen Hochschule und mehreren Forschungsinstituten, jedoch deutlich höheren Mietpreisen

Bewerten Sie beide Standorte anhand der im Text genannten Standortfaktoren und begründen Sie, welchen Standort Sie Herrn Braun empfehlen würden.


Umweltrechtliche Aspekte

Aufgabe

Artikel “Umweltschutz bei der Existenzgründung” lesen: 1 Umweltschutz - Artikel 1.pdf

Zusammenfassung:

Warum?
gesetzliche Vorschriften, z.B. Bundes-Immissionsschutzgesetz

Gefahr bei Nichtbeachtung in der Gründungsphase…
⇒ Umweltschutz als Kostenfalle!, z.B. Entsorgung von Altlasten

Wer hilft?, z.B.

  • Umweltberater der IHK
  • Spezielle Förderprogramme für Umweltschutz und Nachhaltigkeit z.B. KfW-Programm für erneuerbare Energien (KFW - Kreditanstalt für Wiederaufbau)

Vorteile

  • höheres Kundenvertrauen

  • steigende Mitarbeiterbindung

  • Imageverbesserung

  • vorteilhaftere Versicherungsbeiträge

  • Kosteneinsparungen bei:

    • Energie

    • Papier

    • Müllentsorgung

    • Hardware

Wie organisieren?

  • Umweltmanagement → PDCA-Zylus
  • EMAS: Umweltmanagement und Auditsystem ⇒ freiwilliges System der Europäischen Union

Aufgaben

Aufgabe 1
Nennen Sie zwei Ansprechpartner bzw. Unterstützungsmöglichkeiten, an die sich Existenzgründer bei umweltrechtlichen Fragen wenden können.

Aufgabe 2
Erläutern Sie, warum Umweltschutz bei einer Existenzgründung zur “Kostenfalle” werden kann, und nennen Sie ein Beispiel aus dem Text.

Aufgabe 3
Frau Lindner gründet einen Betrieb für die Herstellung von Verpackungsmaterialien. Sie plant, von Anfang an auf Umweltmanagement zu setzen, ist sich aber unsicher, ob sich der zusätzliche Aufwand lohnt.
Zeigen Sie anhand der im Text genannten Vorteile auf, warum sich Umweltmanagement für Frau Lindners Unternehmen sowohl wirtschaftlich als auch imagemäßig lohnen kann. Nennen Sie außerdem, welches System sie zur systematischen Organisation ihres Umweltmanagements nutzen könnte.


Multiple-Choice-Aufgaben

Frage 1
Welche der folgenden Eigenschaften zählen zu den persönlichen Voraussetzungen für eine Unternehmensgründung (nicht zu den fachlichen oder unternehmerischen Qualifikationen)?

A) Branchenkenntnisse
B) Entschlussfreudigkeit
C) Risikobereitschaft
D) Selbstdisziplin
E) Rechtskenntnisse

Frage 2
Welche Aussagen zu den Motiven für eine Existenzgründung sind korrekt?

A) Der Wunsch nach Unabhängigkeit von Vorgesetzten zählt zum Motivbereich “Unabhängigkeit”.
B) Die Vermeidung von Arbeitslosigkeit zählt zum Motivbereich “Verwirklichung eigener Ideen”.
C) Der Wunsch nach höherem Einkommen zählt zum Motivbereich “Erfolg”.
D) Gestaltungs- und Führungswille zählt zum Motivbereich “Unabhängigkeit”.
E) Unternehmerischer Tatendrang zählt zum Motivbereich “Erfolg”.

Frage 3
Herr Toma hat als Angestellter jahrelang die Kundenbetreuung in einer Softwarefirma geleitet. Er kündigt, weil er sich von seinem Chef ständig übergangen fühlt, und gründet nun eine eigene IT-Beratung. Welches Hauptmotiv liegt hier am ehesten vor?

A) Verwertung einer Erfindung
B) Vermeidung von Arbeitslosigkeit
C) Wunsch nach Unabhängigkeit von Vorgesetzten
D) Wunsch nach höherem Einkommen
E) Gestaltungs- und Führungswille

Frage 4
Ein Bäckermeister eröffnet eine Filiale eines bekannten, bereits etablierten Backwaren-Konzepts gegen eine Gebühr und nutzt dabei dessen Marke, Rezepte und Marketingkonzept. Um welche Form der Ideenfindung handelt es sich?
A) Marktlückenschließung durch Spezialisierung
B) Franchising
C) Übernahme eines bestehenden Unternehmens
D) Nutzung eines neuen Trends
E) Übertragung eines Konzepts aus einer anderen Branche

Frage 5
Welche der folgenden Faktoren zählen zu den harten Standortfaktoren?
A) Grundstücks- und Mietpreise
B) Image der Region
C) Verkehrsanbindung
D) Lebensqualität am Standort
E) Steuern und Abgaben

Frage 6
Welche der folgenden Faktoren zählen zu den weichen Standortfaktoren?

A) Wirtschaftsklima und kommunale Unterstützung
B) Verfügbarkeit von Arbeitskräften
C) Nähe zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen
D) Energie- und Wasserversorgung
E) Image einer Region

Frage 7
Eine Spedition sucht einen neuen Standort und legt größten Wert auf schnelle Lieferzeiten zu ihren Hauptkunden sowie eine gute Anbindung an Autobahnen. Welche Standortfaktoren sind für diese Entscheidung am wichtigsten?

A) Nähe zu Absatzmärkten
B) Image der Region
C) Verkehrsanbindung
D) Lebensqualität am Standort
E) Nähe zu Forschungseinrichtungen

Frage 8
Ein Start-up im Bereich Biotechnologie ist auf hochqualifizierte Fachkräfte sowie den fachlichen Austausch mit wissenschaftlichen Einrichtungen angewiesen, während die Höhe der Mietkosten für das Unternehmen eine untergeordnete Rolle spielt. Welche Standortfaktoren sollten bei der Standortentscheidung besonders stark gewichtet werden?

A) Grundstücks- und Mietpreise
B) Nähe zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen
C) Verfügbarkeit von Fachkräften
D) Steuern und Abgaben
E) Verkehrsanbindung

Frage 9
Frau Roth gründet einen Betrieb zur Herstellung von Kunststoffverpackungen und möchte von Beginn an Umweltschutzaspekte berücksichtigen, um langfristig Kosten zu sparen und ihr Image zu verbessern. Welche Maßnahmen passen zu diesem Vorhaben?

A) Einführung eines Umweltmanagementsystems nach dem PDCA-Zyklus
B) Verzicht auf jegliche Beratung, um Kosten zu sparen
C) Teilnahme am freiwilligen EU-System EMAS
D) Ignorieren des Bundes-Immissionsschutzgesetzes bis nach der Gründungsphase
E) Nutzung von Förderprogrammen wie dem KfW-Programm für erneuerbare Energien


1.2 Unternehmensformen analysieren

Gründung

Firma

Geschäftsführung und Vertretung

Der Unterschied zwischen Geschäftsführung und Vertretung

Bei den Erläuterungen der einzelnen Rechtsformen wird i.d.R. genannt, wer die Geschäfte führt und wer das Unternehmen nach außen vertritt.

Bei Geschäftsführung und Vertretung handelt es sich um unterschiedliche Dinge, was insbesondere im Hinblick auf Beschränkungen der Geschäftsführung und Vertretung deutlich wird.


Geschäftsführung → Innenverhältnis

Die Geschäftsführungsbefugnis legt fest, wer die Geschäfte führt, d.h. wer z.B. bestimmen kann,

  • ob und wenn ja, welche Maschinen das Unternehmen kauft;

  • in welche Entwicklungsprojekte bzw. Produkte investiert wird oder

  • welche Strategie das Unternehmen einschlägt.

Mit anderen Worten: die Geschäftsführungsbefugnis beantwortet die Frage: Wer hat das Sagen?


Vertretung → Außenverhältnis

Die Vertretungsbefugnis hingegen regelt, wer das Unternehmen nach außen – gegenüber Kunden, Lieferanten, Arbeitnehmern, Banken, dem Finanzamt etc. – vertritt.

Konkret:

  • Wer unterschreibt den Mietvertrag für die Büroräume?

  • Wer legt Einspruch gegen den Steuerbescheid des Finanzamts ein?

  • Wer verhandelt den Kredit mit der Bank und unterzeichnet anschließend den Kreditvertrag?

Die Vertretungsbefugnis beantwortet also die Frage: Wer unterschreibt und verpflichtet damit das Unternehmen?


Abgrenzung zwischen Geschäftsführung und Vertretung

Die Vertretungsmacht regelt das Außenverhältnis, während die Geschäftsführungsbefugnis das Innenverhältnis regelt.

Dabei gibt es einen wesentlichen Unterschied:

Während die Geschäftsführungsbefugnis im Innenverhältnis individuell durch das Unternehmen definiert werden kann, ist die Vertretung im Außenverhältnis gesetzlich vorgegeben.

Dadurch gewährleistet der Gesetzgeber die Rechtswirksamkeit von Verträgen etc. gegenüber den Geschäftspartnern.

Vertretung und Geschäftsführung

Bei einer GmbH mit nur einem Geschäftsführer (vgl. § 6 Abs. 1 ) vertritt dieser die Gesellschaft alleine nach außen (§ 35 GmbHG).

D.h., der Geschäftsführer könnte eine Bestellung über 10 Mio. € vornehmen und diese gilt, d.h., der Vertrag mit dem Lieferanten ist wirksam.

Nach innen könnte aber die Geschäftsführungsbefugnis dahingehend eingeschränkt werden, dass der Geschäftsführer bei Ausgaben über 1 Mio. € die Gesellschafterversammlung um Genehmigung ersuchen müsste.

In dem Fall wäre der Vertrag mit dem Lieferanten gültig (der Geschäftsführer hat die Vertretungsmacht und der Geschäftspartner kann sich darauf verlassen), allerdings hätte der Geschäftsführer seine Geschäftsführungsbefugnis überschritten und bekommt Probleme mit seinen Gesellschaftern.

Dem Vertragspartner (Lieferanten) wird also nicht zugemutet, sich mit den internen Regelungen seines Kunden zu beschäftigen. Er weiß: was der Geschäftsführer unterschreibt, gilt.

Quelle: welt-der-bwl.de ⇐ sehr empfehlenswerte Seite :)

Vollmachten und Prokura

Haftung

Besteuerung

1.3 Unternehmensziele auswerten

Zielarten

Zielkonflikte

Zielharmonie